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AssistX Mobil im täglichen Einsatz

AssistX Mobil im täglichen Einsatz

Rufsystem AssistX Mobil im täglichen Einsatz in der Intensivpflege 

Für die sichere Versorgung in der Intensivpflege ist es wichtig, ein zuverlässiges Rufsystem einzusetzen, das individuell für die einzelnen Bewohner und der Situation in der Wohngruppe angepasst werden kann.“ bemerkt Ralph Braun, Geschäftsführer des Intensivpflegedienstes Spiravita, bei einem Gespräch in der Beatmungs-Wohngruppe in Weinheim.  

Ein Rufsystem muss sowohl den Bewohnern als auch den Pflegenden Sicherheit bieten, die Sicherheit, dass jeder Ruf ankommt, die Geräte überwacht werden und Störungen sofort erkannt werden. Gerade bei beatmeten Patienten ist das Sicherheitsgefühl besonders wichtig. Rufen zu können, ist ja die rudimentärste, aber auch wichtigste Art zu kommunizieren.  

„Wenn wir wissen, dass uns die Bewohner zuverlässig rufen können, ist das eine große Entlastung und gibt uns Sicherheit. Das schaffen wir mit dem flexiblen, funkbasierten AssistX Mobil“, sagt Nico Erdel, Pflegedienstleiter bei SpiravitaMancher Bewohner löst den Ruf über einen Saug-Blas-Sensor, über sein Kommunikationsgerät oder einen Taster aus. Doch nicht immer ist die aktive Rufauslösung möglich. Dann werden Alarmausgänge von Pulsoximetern oder Beatmungsgeräten über spezielle Kabel mit einem Sender verbunden und die Pflegenden sehen sofort auf ihrem Empfänger, wenn das medizinische Gerät einen Alarm auslöst. 

Die Rufquittierung hat sich als sicher, aber trotzdem einfach, erwiesen: Wird ein Ruf ausgelöst, sieht der Bewohner am Sender, dass der Ruf angekommen ist. Eine Pflegekraft quittiert durch Tastendruck auf dem Empfänger. Direkt beim Patienten muss dann final bestätigt werden. Das fordert auch die Norm DIN VDE 084, auf der AssistX Mobil basiert. 

Nach einigen Monaten im Einsatz kann Bilanz gezogen werden: „AssistX Mobil hat sich bei uns in den Intensivpflege-Wohngruppen im Alltagsbetrieb sehr bewährt“ sagt Ralph Braun.  

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